Prof. Dr. Stefan Gröner zu Digitaler Transformation und KI in „Der Nahverkehr“

Prof. Dr. Stefan Gröner zu Digitaler Transformation und KI in „Der Nahverkehr“

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Die Zukunft navigieren: Chancen und Herausforderungen des Öffentlichen Nahverkehrs im Zeitalter von KI & Co.

In einer Zeit, in der schnelle technologische Fortschritte unsere Mobilitätsgewohnheiten und -erwartungen rasant verändern, steht der öffentlichen Nahverkeher an einem Scheideweg. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, das bestehende Angebot zu managen und zuverlässige Dienste zu gewährleisten; es geht darum, sich an eine sich wandelnde Welt anzupassen, in der digitale Transformation, KI und Nachhaltigkeit nicht nur Schlagwörter, sondern Notwendigkeiten sind. Denn die Kunden der Zukunft erwarten nicht weniger als ein nahtloses, nachhaltiges und intelligentes Erlebnis ist unter Einsatz von intelligenter Technologien und der Anpassung an neue mobile Lebensstile.

Wie so oft gehen auch in der Mobiltät die Megatrends der Zukunft aus dem städtischen Umfeld hervor. Und der Megatrend der Urbanisierung ist auch weiterhin ungebrochen mit dem Vorreiter China. Dort entstehen Jahr für Jahr neue Megastädte und bereits 2050 werden dort mehr als 1 Milliarde Menschen in Großstädten leben. Diese Entwicklung, die aktuell noch auf dem überholten Mobilitäts-Konzept aus Verbrennungsmotor und Individualverkehr beruht, stellt städtische Ballungszentren allerdings nicht nur in China, sondern auch in Deutschland vor größte Probleme. Diese sind Staus, Unfälle, Verödung von Innenstädten und last – but not least – die zunehmenden Emissionen. Die Lösungen der Politik für einen Wandel weg von Auto- und hin zu bürgerzentrierten Städten sind vielerorts noch von Verboten und selten durch umfassende neue städtische Konzepte geprägt.

Hier ist in Zukunft eine intelligentere Heransgehensweise im Sinne von

Smarter Stadtplanung
Smarter Technologie (KI/ Sensortechnik)
Smarter politischer Weichenstellung

gefragt.

In der modernen Stadtentwicklung in Deutschland spielt der ÖPNV dabei in der Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel und der Schaffung nahtloser Mobilitätsketten eine Schlüsselrolle. Gleichzeitig steht er neben dem Fachkräftemangel und knappen Ressourcen vor großen weiteren Herausforderungen, darunter die Notwendigkeit einer höheren Effizienz, einer besseren Umweltverträglichkeit, aber vor allem im Hinblick auf die sich schnell verändernden Mobilitätsbedürfnisse und -erwartungen der Fahrgäste, insbesondere hinsichtlich Flexibilität und Individualisierung. Dabei eröffnet die Integration von Digitalisierung und vor allem Künstlicher Intelligenz (KI) neue Wege zur Optimierung der städtischen Mobilität. Dem gegenüber steht die Notwendigkeit von Investitionen in moderne Technologien und nicht zuletzt die Bereitschaft der Mitarbeiter der Verkehrbetriebe, diesen Wandel auch aktiv mit zu gestalten.

Straegische Bewältigung des Wandels

Der Digitale Wandel ist keine Revolution, sondern eine Evolution. Und auch die vielgenannte Digitale Disruption von Geschäftsmodellen ist nichts Neues und vor allem nichts Schlechtes, da nur „kreative Zerstörung“ den Platz für neue Produkte zur besseren Bedürfnisbefriedigung der Kunden bereiten kann. Auf dem Weg von „Online First“ über „Mobile/ Plattform First“ sind wir am Anfang des Zeitalters von „KI First“ angelangt, in dem das Internet nur noch die Basis, aber nicht der Kern der neuen Geschäftsmodelle sein wird.

Für Verkehrbetriebe ist es unerlässlich, sich permanent mit den sich durch technische Innovationen geänderten Zielgruppenbedürfnissen auseinander zu setzen. Und dabei genau und vor allem objektiv zu analysieren, was die tatsächlichen Bedürfnisse der Zielgruppe sind und wie sich daraus die Marktdefinition ändern kann. Bei diesem Prozess stoßen die etablierten Marktplayer aber meist auf ähnliche Probleme, die von Clayton M. Christensen in seinem Werk „The Innovator’s Dilemma“ beschrieben wurde (Christensen, M. et. al. (1997): The Innovator’s Dilemma. Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren. Vahlen).
So sorgen Faktoren wie Selbstzufriedenheit, die Angst vor dem unbekanntem Markt und möglicher Kannibalisierung, Scheu vor Investitionen, Bestandswahrung und – last, but not least – Lippenbekenntnisse der Unternehmensführung ohne wirklichen Glauben an die Veränderung des Marktes dazu, dass zu spät und meist nicht konsequent reagiert wird (Bsp.: Deutsche Automobilindustrie im Umgang mit e-mobility und autonomen Fahren). Aber gerade aus den Versäumnissen einiger Branchen lässt sich viel lernen, denn den meisten anderen Branchen stehen die wirklich dramatischen Umwälzungen noch bevor.

Auf der anderen Seite haben die neuen Wettbewerber der alteingesessenen Marktteilnehmer häufig keine eigenen Produkte, sondern bieten oft nur eine – durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz allerdings extrem benutzerfreundliche – Plattform an und vereinfachen darüber hinaus den Zugang zu dem Produktangebot und den Vertriebswegen radikal. Sie verdienen dabei an jeder Transaktion oder auch nur über die Kapitalisierung der Nutzerdaten (Beispiel: Uber, Google Waymo).

Entscheidend für die erfolgreiche Transformation und Zukunftsgestaltung des Öffentlichen Nahverkehrs in Zeiten der Künstlichen Intelligenz ist daher in Zukunft nicht mehr jedes Unternehmen allein, sondern die kollaborative Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren, wie Kommunen, Technologieanbietern und Nutzern.

Die Mischung machts: Mobilität der Zukunft

Denn der Weg zu einer ökonomisch und ökologisch optimierten Mobilität der Zukunft liegt in einer Mischung aus Individualverkehr, ÖPNV (zunehmend autonom) und autonomen PKW-Verkehr (Individuell und via Sharing). Nur in dieser Kombination ist sichergestellt, dass sowohl individuelle Transportbedürfnisse gesichert und gleichzeitig gerade Innenstädte von unnötigen Autozonen (Parken, Durchfahrt) befreit sind und die Stauzeiten und Emissionen signifikant verringert werden. Dabei bietet insbesondere gerade das autonome Fahren dem öffentlichen Nahverkehr vielfältige Chancen, die Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit zu verbessern. Durch den Einsatz autonomer Busse und Bahnen, die präziser und energiesparender betrieben werden können, verbessert sich die Fahrplanstabilität, und Verkehrsverzögerungen werden reduziert. Diese Technologie bietet auch erweiterte Zugänglichkeit, besonders in weniger dicht besiedelten Gebieten. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich dieses Szenario zuerst in Städten und dann erst in ländlichen Regionen durchsetzen wird. Gerade der autonome Personentransport wird dort aufgrund der heterogeneren Verkehrsbedingungen, einer geringeren Konnektivität:, weniger ausgebauter Straßeninfrastruktur und sicher etwas höherer Skepsis in der Bevölkerung gegenüber neuen Technologien später etabliert werden. Trotzdem überwiegen auch hier die Vorteile, vor allem, da sich dadurch die flexible Mobilität auch ohne eigenen PKW mittelfristig verbessern wird, was besonders im Kontext des demographischern Wandels immer wichtiger werden wird.

Mobilität as a Service als Erfolgsfaktor

Gerade Städte der Zukunft werden nicht mehr auto-, arbeits- und einkaufszentriert sein, sondern sich zu hoch vernetzten, umfassenden (Er-)Lebenszonen entwickeln. Die langfristigen Trends „New Work“ und „Online-Shopping“ bedeuten weniger Pendelverkehr und weniger reine Produktkäufe in den Innenstädten. In der Konsequenz wird die der überholte Begriff der „Work-Life-Balance“ abgelöst werden durch ein Leben in Städten, bei dem Arbeiten, Wohnen und Freizeit zu einem Gesamtkonzept verschmelzen. Entscheidend ist hierbei die Schaffung eines vernetzten Ökosystems, in dem verschiedene Mobilitätsanbieter – vom traditionellen ÖPNV über Fahrrad- und Carsharing bis hin zu autonomen Fahrzeugen – nahtlos miteinander interagieren. Durch die Nutzung von IoT (Internet der Dinge) und KI können Verkehrsströme optimiert und aufeinander abgestimmt werden, was eine dynamische Anpassung der Mobilitätsangebote an aktuelle Bedürfnisse ermöglicht.

Die beste Mobilitätslösung und das beste Geschäftsmodell wird also vor allem für junge Zielgruppen nicht mehr durch die besten Teilprodukte, sondern über ein hoch technologisiertes, kundenzentriertes und integriertes Ökosystem aller wichtigen Funktionen zur Bedürfnisbefriedigung definiert.

Hierbei können Mobility-as-a-Service (MaaS)-Plattformen eine zentrale Rolle spielen. Auf diesen werden alle relevantern Verkehrsmittel und -optionen in einer einzigen, nutzerfreundlichen App unter Einsatz von künstlicher Intelligenz gebündelt. Die Reiseplanung und -buchung kann KI-optimiert nach den persönlichen Präferenzen (z.B. „Our suggestion for you“) erfolgen und kann durch weitere relevante Kriterien wie Preis, Zeit oder Nachhaltigkeit ergänzt werden. Gerade in Bezug auf Letzteres bietet sich der Einsatz von Nudging an. Diese Technik zur Beeinflussung des menschlichen Verhaltens durch subtile Hinweise und positive Verstärkungen kann z.B. ein ökologisch und in Bezug auf die Gesundheit rationaleres Verhalten zu fördern ohne dabei auf Zwang oder Bevormundung zurückzugreifen. Gerade für die Ansprache von jüngeren Generationen bietet sich zusätzlich der Einsatz von Gamifacation-Elementen (z.B. „Smartest Mover-Score“ oder „Healthiest Mover Score“) mit direkter Social-Media-Anbindung an.

Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Bewältigung des digitalen Wandels

Um diesen umfassenden Wandel erfolgreich zu meisten, müssen Unternehmen in Öffentlichen Nahverkehr dabei bei zwei entscheidenden Bereichen ansetzen.

Zum einen geht es um die strategische Bewältigung des digtalen Wandels. Hier steht die Entwicklung von langfristigen Ziele und nachhaltige (Unternehmens-) Visionen im Vordergrund. Vordringlichste Aufgabe ist dabei, nicht mehr in den klassischen Dimensionen von Erfolg wie Pasagierzahlen, Umsatz oder Marktanteilen zu denken. Sondern zu verstehen, dass Kunden und Mitarbeiter nur dann nachhaltig loyal bleiben, wenn das Unternehmen einen eindeutigen Nutzen stiften kann. Dieses Nutzenversprechen muss dabei auch langfrisitg gültig und gleichzeitig so breit definiert sein, dass es auch flexiblel angepasst werden kann, wenn neue Technologien aufkommen.

Zur Überprüfung des eigenen Dienstleistungs- und Produktportfolios auf die Zukunftsfähigkeit im Markt der Mobilität kann das CoSiMa-Prinzip hilfreich sein (vgl. Gröner, A. Heinecke, S. (2016). Kollege KI. Künstliche Intelligenz verstehen und erfolgreich im Unternehmen einsetzen. Redline). Es konzentriert sich auf drei entscheidende Säulen von kundenorientierten Produkt- und Dienstleistungsmanagement der Zukunft.

Folgende fünf Kompetenzen sind hierbei vor allem nötig:

Permanentes Überdenken der Märkte und Geschäftsmodelle aus Zielgruppen-Sicht.
Kundennutzen (Customer Experience) als oberste Priorität.
Konsequente Datenerhebung und -analyse mit Hilfe von KI-gestützten Cloud-Lösungen.
Kooperationen mit angrenzenden Bereichen zur Verbreiterung des Geschäftsfeldes.
Strategisches Portfolio- und Datenmanagement (Akquisen und Produktentwicklungen). 

Wenn eine langfristige Strategie gefunden ist, ist der zukünftige Erfolg aber noch lange nicht gesichert. Denn in den meisten Unternehmen ist die Skepsis vor Veränderungen und neuen Technologien gerade bei den Mitarbeitern hoch. Daher geht es vor allem bei den Führungkräften darum, die neue Strategie tagtäglich m Unternehmen (vor-) zu leben Zwei Fähigkeiten und Eigenschaften sind hier vor allem unerlässlich: Zum einen Mut, vor allem hinsichtlich klarer Richtungsvorgaben und der Fokussierung auf die wirklich wichtigen Dinge und zum zweiten Vertrauen: iin sich selbst, in die Kunden, in die Mitarbeiter und – last but not least – auch in die früheren („Lieblings-„) Wettbewerber des alten Marktes als Grundvoraussetzung für strategische Kooperationen,

Die Zukunft des öffentlichen Verkehrs wird von kontinuierlichen technologischen Fortschritten und sich ändernden Nutzererwartungen geprägt sein. Nur wenn es Unternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr gelingt, eine Kultur der Innovation zu schaffen, kontinuierliches Lernen zu gewährleisten und die Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg und mit externen Partnern zu fördern, können sie sicherstellen, dass der öffentliche Nahvrkehr weiterhin eine vitale, effiziente und bevorzugte Wahl für Bürger bleibt – jetzt und in der Zukunft.

Zur Publikation:

DER NAHVERKEHR ist die führende monatliche Fachzeitschrift für den öffentlichen Personenverkehr im deutschsprachigen Raum. Seit 1983 behandelt sie aktuelle Themen aus den Bereichen Verkehrspolitik und Recht, Verkehrswirtschaft und Marketing, Betrieb und Personal sowie Infrastruktur und Fahrzeuge. Die Fachbeiträge stammen von renommierten Experten. Die Zeitschrift erscheint zehnmal jährlich.
Zu den Lesern gehören Führungskräfte und Fachleute aus Verkehrsunternehmen, Verbünden, der Industrie, der Beratung sowie aus der Politik. DER NAHVERKEHR fungiert zudem als offizielles Organ des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Ein Fachbeirat aus Branchenexperten unterstützt die Publikation.

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