Neue Forschungsstudien unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Gröner zum Thema KI-gesteuertes, multisensorisches in-store-marketing zur Love Brand

Prof. Dr. Stefan Gröner leitet neue Forschungsstudien zum Thema

„KI-gesteuertes, multisensorisches in-store-marketing zur Love Brand“

Zur Forschungsstudie:

Im Zeitalter der Digitalisierung befindet sich der Handel in einem dramatischen Umbruch, verstärkt durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. Der stationäre Einzelhandel verliert an Bedeutung, während der Onlinehandel florierende Zuwächse verzeichnet. Diese Entwicklung führt zu einer Herausforderung für den Premium- und Luxusmode-Einzelhandel, der sich zunehmend darauf konzentrieren muss, maßgeschneiderte Markenerlebnisse zu bieten. Besonders im Fokus steht die Notwendigkeit, analoge Kaufanreize zu schaffen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen, um der Bedrohung durch das Showrooming entgegenzuwirken.

Zukunftsforscher und Keynote Speaker betonen, dass der Einsatz von multisensorischem In-Store-Marketing eine Lösung sein kann, um intensivere Kundenerlebnisse zu schaffen. In diesem Kontext wurde an der Hochschule Fresenius unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Gröner eine empirische Studie durchgeführt. Diese untersuchte die Verbindung von multisensorischem In-Store-Marketing mit dem Zukunftsthema Künstliche Intelligenz (KI) und dessen Potenzial zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses im stationären Einzelhandel.

Die Studie fokussierte sich darauf, wie durch eine bessere Individualisierung mittels Künstlicher Intelligenz das Einkaufserlebnis im Geschäft positiv beeinflusst werden kann. Insbesondere wurde erforscht, inwiefern eine mithilfe von Künstlicher Intelligenz identifizierte Markenpersönlichkeit dazu beitragen kann, den Kaufprozess positiv zu beeinflussen. Ein konkretes Beispiel war die Ausstrahlung eines zu dieser Markenpersönlichkeit passenden Duftes im In-Store-Bereich.

Der zweistufige Forschungsansatz umfasste zunächst die Identifizierung der Markenpersönlichkeit einer Premium-Kleidungsmarke mithilfe eines etablierten KI-Tools von dem Unternehmen Mnemonic AI. Im Rahmen eines randomisierten Feldexperiments wies die Marke dabei starke Ausprägungen in den Faktoren „Erregung/Spannung“ auf, nach dem Markenpersönlichkeitskonstrukt von Aaker (1997).

Ferner wurde im zweiten Schritt durch Literaturrecherche und Clustering ein Mix von orientalischen Duftnoten eingesetzt, um die Wirkung auf das Kundenverhalten zu messen. Dies wurde in abgetrennten Bereichen eines Ladens durch fernsteuerbare Aroma-Diffusern getestet. Im Anschluss an den Besuch wurden die Teilnehmer aus der Kontroll- als auch denen aus der Experimentalgruppe gebeten, einen Online-Fragebogen auszufüllen, bei der zum einen die Wahrnehmung des Duftes, aber auch Aspekte der Kundenpersönlichkeit abgefragt wurden.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Experimentalgruppe, die dem Duft ausgesetzt war, fast doppelt so lange im In-Store-Bereich verweilte wie die Kontrollgruppe. Darüber hinaus gab die Mehrzahl der Befragten an, dass sie den Geruch in dem Bereich als angenehm oder neutral wahrgenommen haben (Angenehm: 74%, Neutral: 22%). Dies unterstützt zum einen Aussagen von Studien, dass Duft unterbewusst zu positiven Auswirkungen im Kundenverhalten führt. Erhöhung des individuellen Brand-Fits durch Künstliche Intelligenz. Die Auswertung des Online-Fragebogens ergab zudem, dass Käufer, deren Persönlichkeitsmerkmal „Extraversion“ mit der Marke übereinstimmte, eine höhere Kaufbereitschaft zeigten. Dies unterstreicht die Bedeutung der Anpassung der Sensorik einer Marke an die Persönlichkeit des Kunden. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse die positiven Auswirkungen von KI-gesteuertem, sensorischem In-Store-Marketing auf das Konsumentenverhalten.

Die Schlussfolgerung der Studie legt nahe, dass Unternehmen das Potenzial von Künstlicher Intelligenz und multisensorischem in-store-Marketing nutzen sollten, um nicht nur die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen, sondern auch die Verweildauer und Kaufbereitschaft zu verlängern. Dies stellt einen entscheidenden ersten Schritt zum Aufbau von langfristigen Bindungen und einer verbesserten Kundenloyalität dar.

Keynote zur Künstlichen Intelligenz von Prof. Dr. Stefan Gröner bei der Bilthouse Gruppe: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im digitalen Wandel

Im Rahmen einer Keynote für die Führungskräfte der Bilthouse Gruppe sprach Prof. Dr. Stefan Gröner über eines der prägendsten Themen unserer Zeit: die Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Der Vortrag zeigte auf, warum KI längst kein Zukunftsszenario mehr ist, sondern ein zentraler Treiber des digitalen Wandels – mit unmittelbaren Auswirkungen auf Strategie, Führung und Wettbewerbsfähigkeit.

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Prof. Dr. Stefan Gröner über Künstliche Intelligenz und Robotik: Zwei Interviews zu den Technologien der Zukunft

Künstliche Intelligenz und Robotik verändern Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft mit rasanter Geschwindigkeit. In zwei Interviews hat Prof. Dr. Stefan Gröner zentrale Entwicklungen eingeordnet und einen Ausblick auf kommende Innovationen gegeben. Während er im Gespräch mit Kulturradio Bremen die Rolle von KI und Robotik in der Medizin beleuchtet, richtet sich sein Interview bei Aktionärs-TV stärker auf wirtschaftliche Perspektiven und Zukunftstechnologien. Beide Gespräche zeigen eindrucksvoll, wie eng technologische Innovation, gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Chancen miteinander verwoben sind.

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Prof. Dr. Stefan Gröner hält die Abschluss-Keynote auf dem HanseCom Forum 2025 zum Them Mobilität der Zukunft: Wie Künstliche Intelligenz und autonomes Fahren den öffentlichen Personennahverkehr verändern

Die Mobilität der Zukunft entscheidet sich nicht auf der Autobahn, sondern in Städten, Ballungsräumen und ländlichen Regionen – und damit im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Während autonome Autos medial dominieren, findet die eigentliche digitale Transformation des Verkehrs dort statt, wo täglich Millionen Menschen unterwegs sind: in Bussen, Bahnen und Straßenbahnen.

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Prof. Dr. Stefan Gröner startet zusammen mit Jens Corssen und Prof. Dr. Alexander Muacevic „Jens & Friends“ – Den neuen Podcast über die Zukunft des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr. Sie beeinflusst, wie wir arbeiten, entscheiden, kommunizieren – und zunehmend auch, wie wir über uns selbst denken. Genau an dieser Schnittstelle setzt der Podcast „Jens & Friends“ an. Alle zwei Wochen kommen hier drei ausgewiesene Experten zusammen, um die zentralen technischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fragen der KI-Zukunft aus unterschiedlichen, sich ergänzenden Perspektiven zu beleuchten.

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Neujahrsempfang der Stadt Bad Homburg zum Thema Medizin der Zukunft in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Robotik

Die Medizin steht an einem Wendepunkt. Künstliche Intelligenz, Robotik und digitale Technologien verändern Diagnostik, Therapie und Versorgung mit einer Geschwindigkeit, die noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war. Beim Neujahrsempfang der Stadt Bad Homburg widmete sich Prof. Dr. Stefan Gröner in seiner Keynote genau diesen Entwicklungen und skizzierte ein differenziertes Bild der Medizin der Zukunft – zwischen technologischem Fortschritt, menschlicher Verantwortung und gesellschaftlichem Wandel.

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Prof. Dr. Stefan Gröner hält die Keynote zum Thema „Herausforderung Selbst- und Fremdführung in der Mensch-Maschine-Kollaboration im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ beim Buniness Networking Circle von SoftServe

Menschliche Selbst- und Fremdführung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Wie moderne Führung sich neu erfinden muss. In einer Ära, die durch rasanten technologischen Wandel und die allgegenwärtige Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist, stehen Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen vor einer fundamentalen Herausforderung: Wie gelingt es, sich selbst und andere wirksam zu führen – inmitten der digitalen Transformation, zunehmender Automatisierung und einer sich stetig verändernden Arbeitswelt?

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