Zwei Vorträge zum Thema „Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz in der Gesundheitsindustrie" bei der Frauenhofer Gesellschaft

Prof. Dr. Stefan Gröner hält zwei Key-Note zu den Themen

„Digitale Disruption in der Gesundheitsindustrie in Zeiten von Künstlicher Intelligenz“

beim Frauenhofer Strategietreffen 2018 in Berlin am 18.11. 2018 in Berlin und beim Führungskräftetreffen des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM am 3.2. 2019.

Zum Vortrag:

Die Leistungsfähigkeit moderner KI kann Unternehmen im Gesundheitswesen und der Pharmaindustrie helfen, ihre Abläufe zu optimieren und neue Innovationen zu entwickeln. KI kann Teams helfen, zusammenzuarbeiten und Wissen zu teilen, um besser informierte Entscheidungen zu treffen. Die Herausforderung dabei ist es, menschliches Fachwissen mit der Leistung von KI zu ergänzen und einen einfacheren, nahtlosen Arbeitsablauf zu schaffen, der den Wissensaustausch in einer dezentralisierten Arbeitsumgebung ermöglicht.

Künstliche Intelligenz kann im Gesundheitswesen viele Mehrwerte schaffen, indem sie die Arbeit von Ärzten und Personal entweder automatisiert oder ergänzt. Viele sich wiederholende Aufgaben können vollständig automatisiert werden, und KI wird den Fachkräften im Gesundheitswesen helfen, ihre Arbeit besser zu erledigen und die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. KI im Gesundheitswesen bietet viele Vorteile, darunter die Automatisierung von Aufgaben und die Analyse großer Patientendatensätze, um eine bessere Gesundheitsversorgung schneller und zu geringeren Kosten zu ermöglichen. Um effizienter zu werden, müssen Gesundheitsdienstleister eine qualitativ hochwertigere Versorgung bieten, die Patientenversorgung verbessern, Kosten senken, effizienter werden und die neuesten Entwicklungen in der Arzneimitteltherapie anwenden.

In der Pharmaindustrie kann die Entdeckung von neuen Arzneimitteln mit Hilfe von Vorhersagemodelle, die auf KI-gestützten Erkenntnissen beruhen, zu neuen Entdeckungen beitragen. Ein Beispiel ist die essentiell wichtige Entwicklung neuer Antibiotika bei der mit Hilfe von neuronale Netze aus riesiger Datenmengen aus Millionen von potenziellen Kandidate mit Hilfe von KI mehrere neue Antibiotika entdeckt werden können. Künstliche Intelligenz kann aber auch eine bessere Überwachung klinischer Studien ermöglichen und die Herstellung der Arzneimittel duch Ermittlung optimaler Betriebsbedingungen auf der Grundlage von historischen und Echtzeit-Produktionsdaten unterstützen.

Zum Unternehmen:

Mehr als die Hälfte aller Fraunhofer-Institute und -Einrichtungen arbeiten in den vier großen Themenfeldern der Gesundheitsforschung – an Data, Diagnostics, Drugs und Devices, den 4D. Viele Innovationen entstehen an der Schnittstelle zwischen Medizin, Naturwissenschaften, Informatik und Ingenieurwesen. Als stark transdisziplinär operierende Organisation schafft die Fraunhofer-Gesellschaft ideale Voraussetzungen für eine enge Kooperation in der Gesundheitsforschung – und für kostenintelligente Präzisionsmedizin zum Wohle der Patientinnen und Patienten.

Als führendes Institut für Auftragsforschung erbringt das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM seit mehr als 30 Jahren Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen für Kunden und Partner aus Industrie, Forschungseinrichtungen und Universitäten u.a. in den Bereichen Digital Healthcare und Bioökonomie. Durch die Umsetzung von Anforderungen in praktikable und kundenfreundliche Lösungen sichert es Wettbewerbsvorteile und Innovationsvorsprünge. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Mikrosystemtechnik nimmt es Herausforderungen an, die andere aufgrund mangelnder Kenntnisse/Erfahrungen oder fehlendem Interesse nicht annehmen.

„Stefan Gröner hat es mit der ihm eigenen Begeisterung geschafft, dem Auditorium eine lebendige Vorstellung davon zu geben, wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz unseren Alltag bereits verändert haben, wie zukünftige Entwicklungen mit hoher Wahrscheinlichkeit aussehen werden und wie Unternehmen mit dem Tempo dieser Entwicklung Schritt halten können. Vielen Dank für die zahlreichen Denkanstöße.“
Dr. Stefan Kiesewalter, Gruppenleiter Marketing, Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM
„Danke für Ihren interessanten Vortrag bei unserem Strategietreffen Kommunikation,
das durchweg positive Feedback unserer Kolleginnen und Kollegen, möchte ich hiermit gerne an Sie weitergeben.“
Dorothee Höfter, Leiter Marktkommunikation, Fraunhofer Gesellschaft e.V.

Prof. Dr. Stefan Gröner hält die Keynote zum Thema „Herausforderung Selbst- und Fremdführung in der Mensch-Maschine-Kollaboration im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ beim Buniness Networking Circle von SoftServe

Menschliche Selbst- und Fremdführung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Wie moderne Führung sich neu erfinden muss. In einer Ära, die durch rasanten technologischen Wandel und die allgegenwärtige Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist, stehen Führungskräfte und Mitarbeitende gleichermaßen vor einer fundamentalen Herausforderung: Wie gelingt es, sich selbst und andere wirksam zu führen – inmitten der digitalen Transformation, zunehmender Automatisierung und einer sich stetig verändernden Arbeitswelt?

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Prof. Dr. Stefan Gröner in der Zukunfts-Keynote in Engen über Künstliche Intelligenz, Digitalen Transformation und moderne Führung

Die Künstliche Intelligenz ist zum Herzstück der Digitalen Transformation geworden. Sie verändert die Art, wie Unternehmen denken, arbeiten und führen. Ob in der Industrie, im Dienstleistungssektor oder im öffentlichen Bereich – KI-Systeme übernehmen Analyseaufgaben, optimieren Prozesse und unterstützen Entscheidungen. Doch der eigentliche Erfolgsfaktor liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in der Art, wie Menschen und Organisationen damit umgehen. Moderne Führung steht damit vor einer ihrer größten Bewährungsproben.

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Prof. Dr. Stefan Gröner über KI als Treiber des Wandels: Zwei Forschungsarbeiten der Hochschule Fresenius zeigen Chancen und Hürden für Unternehmen

Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) verändert nicht nur Technologien, sondern auch Geschäftsprozesse, Unternehmenskulturen und Entscheidungsfindungen. wei aktuelle empirische Forschungsarbeiten an der Hochschule Fresenius, betreut von Prof. Dr. Stefan Gröner, Studiendekan für „Digitales Management und Leadership“ und Professor für Digitales Management und Künstliche Intelligenz, widmen sich dieser Transformation aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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Vortrag zum Thema „Faktor Mensch im Zeitalter von KI&Co.: Chancen und Herausforderungen“ beim S-Forum 200 der Sparkasse Allgäu

Der Vortrag „Faktor Mensch im Zeitalter von KI“ stellt die zentrale Frage: Wie gelingt es Unternehmen und Organisationen, die rasanten Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz und Automatisierung nicht nur technologisch, sondern auch menschlich zu bewältigen?
Statt sich ausschließlich auf Tools, Systeme oder Innovationen zu konzentrieren, rückt der Vortrag den Menschen als Gestalter der digitalen Transformation in den Mittelpunkt – mit besonderem Fokus auf die Rolle von Führung und wirksamem Change-Management.

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Prof. Dr. Stefan Gröner dem Workshop zum Thema „Selbst- und Fremdführung in der Digitalen Transformation“ bei der Plenum AG

Selbst- und Fremdführung in der Digitalen Transformation mit den Werkzeugen des Selbst- und Team-Entwicklers. Die digitale Transformation stellt Führungskräfte, Teams und Organisationen vor tiefgreifende Veränderungen. Technologische Entwicklungen, veränderte Marktbedingungen und neue Arbeitsmodelle fordern nicht nur strukturelle Anpassungen, sondern vor allem eine neue Haltung zur Führung – sowohl im Hinblick auf Selbstführung als auch auf die Führung von Teams.

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Prof. Dr. Stefan Gröner beim OneIT-Day der Haufe Group zum Thema Menschliche Kompetenzen in der Führung im Zeitalter der Digitalen Transformation und Künstlicher Intelligenz

Die Digitale Transformation und der rasante Fortschritt der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern nicht nur Technologien, Märkte und Geschäftsmodelle – sie stellen auch den Menschen selbst vor tiefgreifende Herausforderungen. Zwischen Automatisierung, Datenflut und algorithmischer Effizienz müssen Beschäftigte, Führungskräfte und ganze Organisationen lernen, neu zu denken, zu arbeiten und zu führen.

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